Herbstliche Paella

Rezept für Donnerstag, 09. Oktober 2014:
Herbstliche Paella

Mit unserer herbstlichen Paella könnt Ihr so richtig lecker in den Herbst starten! Der Klassiker wird bei uns durch Rosenkohl und Safran verfeinert. Unbedingt probieren!

Wer Paella mag, wird diese vegetarische Variante mit orientalischer Würzung lieben!


Herbstliche Paella

gelingt leicht

Für 4 Portionen
250 g TK-Rosenkohl 2 EL Olivenöl 150 g parboiled Reis 300 ml Gemüsebrühe 1 Lorbeerblatt Salz 1 Msp. gemahlener Safran oder 3 Safranfäden gemörsert 125 g Austernpilze (alternativ: Kräuterseitlinge) 60 g Zwiebeln 1 Knoblauchzehe 125 g Mais (Abtropfgewicht) schwarzer Pfeffer 2 EL Cashewkerne 1-2 Zweige Rosmarin 1 EL Zitronensaft Auf Wunsch: Zitronenspalten zum Garnieren

1. Rosenkohl auftauen. 1 EL Olivenöl in Topf erhitzen. Reis darin glasig anschwitzen, mit Brühe aufgießen, Lorbeerblatt, Salz und Safran zugeben und ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze im geschlossenen Topf halb gar kochen.

2. Inzwischen Pilze putzen, mit feuchtem Tuch säubern und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Mais abtropfen lassen.

3. Übriges Öl in großer Pfanne erhitzen und Pilze darin 5 Minuten bei großer Hitze braten. Temperatur reduzieren und Zwiebeln und Knoblauch zugeben. Salzen, pfeffern und ca. 3 Minuten weiter braten. Rosenkohl und Mais zugeben und weitere 5 Minuten garen.

4. Lorbeerblatt entfernen und Reis samt Kochflüssigkeit zum Gemüse geben. Ggf. noch ca. 50 ml Wasser zugeben und bei geschlossener Pfanne und wenig Hitze Reis fertig garen. Inzwischen Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Rosmarin kalt abbrausen, trocken schütteln, Nadeln von 1 Zweig abzupfen und fein hacken. Paella kräftig mit Rosmarin, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Cashewkernen bestreut, mit Zitronensaft beträufelt und mit Rosmarinzweig und auf Wunsch mit Zitronenspalten garniert servieren.

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten
Pro Portion: ca. 580 kcal, 2430 kJ, 19 g EW, 76 g KH, 21 g F, 6,3 BE

WISSENSWERT
Safran gilt als das teuerste Gewürz. Dabei handelt es sich um die Stempelfäden einer Krokusart. Es verleiht Gerichten eine gelbe Farbe und einen typischen Geschmack. Erhältlich ist Safran gemahlen oder als Fäden.

 

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Foto: Rogge & Jankovic Fotografen, Düsseldorf

 

Beitrag veröffentlicht am 7. Oktober 2014 von Anna Plumbaum.

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